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Das Durchgangslager dient dem Ausgleich kürzerer zeitlicher Differenzen und übernimmt die Funktion der zeitlichen Synchronisation zwischen Beschaffungs-, Produktions- und Distributionsprozessen.

Typische Beispiele sind das Wareneingangslager, die Pufferlager vor den einzelnen Fertigungsschritten, das Kanbanlager sowie das Warenausgangslager.

Eine Sonderform des Durchgangslagers ist das Konsignationslager,

bei dem auf Kosten des Lieferanten ein Warenbestand in Nähe oder am Standort des Verbrauchers angelegt wird. Die Lagerumschlagshäufigkeit ist i.d.R. hoch.