Zum 3. September 2012 haben drei junge Menschen ihre Ausbildung in Fürstenfeldbruck bei der CIM GmbH Logistik-Systeme angetreten. Seit vielen Jahren zeigt die CIM GmbH damit, dass sie auf junge Talente aus der Region setzt.

Seit fast 20 Jahren bildet der Softwarehersteller von Warehouse-Management-Systemen aus Fürstenfeldbruck selbst aus – mit durchweg positiven Erfahrungen. Von insgesamt 50 Mitarbeitern befinden sich derzeit zehn Auszubildende im Unternehmen. „Wir legen viel Wert auf Ausbildung. Schließlich wollen wir unsere Leute später in den unterschiedlichen Bereichen selbst einsetzen. Damit beugen wir dem Fachkräftemangel – der auch vor der Logistikbranche nicht Halt macht - aktiv vor“, so Fritz Mayr, Geschäftsführer der CIM GmbH.

„Wir haben seit vielen Jahren wieder eine junge Frau, die sich in die technische Welt der Fachinformatiker wagt, das finden wir toll“, so der Geschäftsführer weiter. Zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres am 3. September 2012 haben Christina Querker (18) und Christoph Kleimaier (20) als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bzw. Systemintegration und Julia Federle (23) als Bürokauffrau, ihre Lehrstellen angetreten.

Alle drei Azubis konnten es kaum erwarten, in den praktischen Arbeitsalltag einzutreten. Anstatt theoretisches Wissen zu pauken steht jetzt vor allem die praktische Ausbildung im Vordergrund. Täglich gilt es, neue Herausforderungen zu bewältigen, und am Anfang vor allen Dingen Neues zu lernen. Ganz praktisch fingen schon die ersten Tage für die Fachinformatikerauszubildenden in der EDV an: Unter Anleitung durften die Auszubildenden ihre eigenen Computer selbst zusammenbauen und aufsetzen.

Ganz nach dem Motto „von Azubi für Azubis“ wurde die Willkommensschulung von den Auszubildenden des dritten Lehrjahres übernommen. Ziel war das Kennenlernen der Firma CIM GmbH und eine erste Einführung in die Welt der Intralogistik. Die „alten“ Auszubildenden haben den neuen Kollegen die Grundbegriffe des Lagers und der eingesetzten EDV im Lager erklärt und in weiteren Produktschulungen über das Warehouse-Management-System PROLAG®World vertieft. „Auch wenn ich im Büro arbeite und mit dem Produkt selbst erst mal wenig zu tun habe, so ist es für mich ganz wichtig zu wissen, was wir verkaufen und mit was wir uns beschäftigen“, so die angehende Bürokauffrau Julia Federle.

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