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Nach Ende der LogiMAT 2016 zieht die CIM GmbH, Hersteller von Software für die Intralogistik, eine sehr positive Bilanz von der Messe. Neue Kontakte und interessante Gespräche sorgten für einen erfolgreichen Messeabschluss. Viele Besucher kommissionierten selbst mit der Warehouse-Management-Software PROLAG®World und zeigten sich von deren Flexibilität beeindruckt. Die Fachbesucher standen Schlange, um dem Vortrag auf dem Fachforum zum Thema „Transparenz in der Logistik“ zuzuhören.

„Unser Stand brummte – wir hatten sehr viele Besucher – alle zeigten sich begeistert von unserer Software und ihrer Echtzeitdarstellung auf dem Stand“ erklärt Mayr, Geschäftsführer der CIM, der selbst auch auf der LogiMAT war. Besucher testeten die Warehouse-Management-Software PROLAG®World selbst: Sie kommissionierten Süßigkeiten per Smartphone oder Scanner. Die Bestandsänderungen und Warenbewegungen sahen die Besucher in Echtzeit am angeschlossenen Dashboard - möglich durch die Internetfähigkeit der Software.

Vortrag: Vernetzung und Logistik 4.0

Begeistert waren auch die Zuhörer des Vortrags „Transparente Logistik – Optimale Integration von Mensch, IT und mobilen Endgeräten“, den die CIM GmbH am zweiten Messetag hielt. Nach einem kurzen Rückblick auf die unterschiedlichen Stufen der industriellen Revolution leitete Robert Slusarz, Logistikberater bei der CIM GmbH, die Auslegung der heutigen Logistik 4.0 aus dem Kontext der entsprechenden Industrie-Revolutionen ab. Fazit war: Schon heute kommunizieren Menschen, Maschinen, IT-Systeme und mobile Clients untereinander und steuern sich zum Teil selbst. Als nächsten Schritt prognostizierte er – als Weiterentwicklung zu Logistik 5.0 – die „Sensorisierung“, Positionierung und Qualifizierung. Nur durch Identifikation der Position der Güter und Teilnehmer innerhalb der Lieferketten, ihrer durch Sensoren erfassten Qualität und der Feststellung jeglicher Veränderungen in Echtzeit, kann der Weg zum Internet der Dinge final geebnet werden. Das WMS bekommt dabei eine neue Rolle im Lager: es wird zum Beobachter und Entscheider am jeweiligen Teilstück der Supply Chain.

Internetfähige Standardsoftware

„Was wir bemerkt haben, ist eine deutliche Steigerung der Anfragen nach Standardsoftware“ erklärt Mayr. „Die Software soll standardisiert, vielfach eingesetzt und erprobt, aber trotzdem einstellbar sein, um sich den unterschiedlichen Prozessen im Lager anpassen zu können“. Die interessierten Fachbesucher informierten sich ausführlich über die Standard-Softwareprodukte – Warehouse-Management-Software, Versandsoftware, Produktionslogistik, Staplerleitsystem und Automatiklageranbindung - der CIM GmbH. Sie sind internetfähig und modular aufgebaut und sowohl in kleinen, mittleren, großen und automatisch geführten Lagern im Einsatz. Die Lösungen sind auf die jeweiligen Logistik-Anforderungen der Händler, Produzenten, Dienstleister und der Gesundheitsbranche zugeschnitten. „Auch in diesem Jahr war die LogiMAT wieder eine gelungene Möglichkeit für das interessierte Fachpublikum, sich ausführlich über unsere Software zu informieren“, erklärt Veronika Hillreiner, Messeorganisatorin der CIM GmbH. „Wir freuen uns über viele wertvolle Kontakte, interessante Gespräche und das große Interesse an unseren Produkten“.