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Bei der mittlerweile vierten Auflage konnte die med.Logistica erneut unter Beweis stellen, dass Sie zu Recht als „Klassentreffen der Gesundheitsbranche“ gilt. Mit 900 Teilnehmern und rund 1.800 Quadratmetern Ausstellungsfläche wuchs der Kongress erneut deutlich. Auch die CIM GmbH zieht ein positives Fazit und sieht die Logistik im Krankenhaus als zentrale Aufgabe für die Zukunft.

„Im Vordergrund der med.Logistica steht der Netzwerkgedanke“, meint Daniel Wöhr, Presseverantwortlicher der CIM GmbH. „Wir freuen uns, dass wir einige interessante Kontakte knüpfen und unsererseits interessante Denkanstöße liefern konnten“. Bei der CIM ist man sich sicher, dass die Logistik in Krankenhäusern zukünftig eine zentrale Rolle übernehmen wird. Denn eine gut funktionierende Krankenhauslogistik bringt enorme Vorteile mit sich. Neben  Kosteneinsparungen und einer gesteigerten Qualität für die Häuser ergibt sich auch ein Vorteil für den Patienten: „Wendet das Personal weniger Zeit für logistische Aufgaben auf, so hat es natürlich mehr Zeit für die eigentlichen Aufgaben und mehr Zeit für den Patienten“, so Wöhr.

Die richtige Software sorgt für reibungslose Abläufe

Die CIM GmbH präsentierte auf dem Kongress die Branchenlösung PROLAG®World Health Care, eine Logistiksoftware, die speziell auf die Bedürfnisse im Gesundheitssektor zugeschnitten ist. Herausforderungen wie das Bettenmanagement, die Medikamentenlogistik oder auch die Gefahrstoffverwaltung können mit der Software gemanagt und optimiert werden.

An ihrem Messestand zeigten die Berater der CIM, wie mit modernen grafischen Leitsystemen Wege und Ressourcen optimiert werden können und so mehr Zeit für den Patienten bleibt. Für dichtes Gedränge sorgte auch der Vortrag „Modulversorgung im Krankenhaus – Die richtige Software sorgt für den optimalen Nachschub mit Verbrauchsmaterialien“ von Robert Slusarz. „Das große Interesse und die Nachfragen haben gezeigt, dass es zukünftig noch viele Herausforderungen in der Krankenhauslogistik zu meistern gilt. Gemeinsam mit der Branche möchten wir diese Herausforderungen angehen“, meint Slusarz abschließend.