Die Fehlteilverwaltung/Crossdocking bedient Fehlteile am Wareneingang.

Die Fehlteiltverwaltung/Crossdocking wird angesprochen, wenn ein Lieferauftrag nicht komplett mit allen Waren bedient werden kann. Die Differenz zwischen gewünschter Menge und gefundener Menge einer Lieferposition heißt Fehlmenge, der zugehörige Artikel, Fehlteil. Bei der Einlagerung wird überprüft, ob Fehlteile für einen Artikel, in der Produktion, für eine Sendung etc. existieren. Wenn ja, werden diese tabellarisch angezeigt und der Benutzer kann eine oder mehrere Fehlteile bedienen. Das Crossdocking greift, sobald eine Ware in den frei verfügbaren Zustand wechselt. Dies erfolgt bei der Einlagerung, wenn Artikel aus der QS genommen werden oder durch die Inventur neue Ware entsteht. In der Fehlteilverwaltung/Crossdocking werden die Waren für die ausgewählten Fehlteile nicht eingelagert, sondern direkt in den entsprechenden Lagerbereich gebucht und ein Fehlteilbeleg dazu ausgegeben.