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Der Barcode ist ein optischer Datenträger.

Nach einer genormten Codiervorschrift wird eine Sequenz von parallelen dunklen und hellen Strichen auf hellem Hintergrund abgebildet. Diese bilden den Barcode. Je nach codierten Zeichen weisen die Striche und die Abstände zwischen den Strichen (Lücken) unterschiedliche Breiten auf.

Beim Lesen mit einem Scanner wird der Barcode ohne Unterbrechung von einem Lichtstrahl abgetastet. Trifft das reflektierte Licht auf einen Photosensor,

so erzeugt es, dem unterschiedlichen Reflexionsverhalten der Striche und Lücken entsprechend, eine charakteristische elektrische Impulsfolge, die elektronisch ausgewertet (decodiert) wird und den Barcode in rechnerverständliche Signale übersetzt.